Weiterhin gilt #kürztunsnichtweg

28. Februar 2024

Durch das große Engagement der zivilgesellschaftlichen Verbände, der Träger und unserer Kampagne ist es gelungen, die Mittelkürzungen für 2024 abzuwenden. Nähere Infos dazu findet ihr auf der Seite des Deutschen Bundestages

Leider konnten bisher die Mittel für die Freiwilligendienste im Haushalt 2025 aber noch nicht in gleicher Höhe gesichert werden. Durch die Überjährigkeit der Freiwilligendienste wird das zu einem riesigen Problem, da damit für das Familienministerium der Jahrgang 2024/2025, der im September 2024 starten soll, nicht „durchfinanziert“ ist. Damit droht der Worst Case, nämlich, dass das BMFSFJ den Verbänden ab September 2024 nur reduzierte Budgets zur Verfügung stellt, obwohl die Mittel für 2024 ja da sind! Und am Ende heißt es bei den Befürwortern der Kürzungen, dass die Verbände das Geld gar nicht brauchen und es künftig eingespart werden kann. Das darf auf keinen Fall passieren!

Daher die zentrale Forderung: Die Freiwilligendienste brauchen unbedingt Förderzusagen für 2025, um im September ohne Kürzungen mit dem Jahrgang 2024/2025 starten zu können! #versprechenhalten

Und eines steht fest: Wir machen weiter und setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Forderungen unserer Petition umgesetzt werden.